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Merkblatt zum Anfertigen von Masterarbeiten

1.  Formales

Umfang

60 Seiten

Die Angaben gelten jeweils inklusive Problemstellung, Ausblick, Grafiken, Tabellen etc., exklusive Inhalts- und Literaturverzeichnis sowie ggf. Abkürzungs- und Abbildungsverzeichnis.

 

Formatierung

Ränder: links 5 cm, rechts 1 cm.

Zeilenabstand: 1,5.

Schriftgröße: etwa wie Times New Roman 12 Pt.

Inhaltsverzeichnis und Text sind mit Seitenzahlen zu versehen.

Abbildungen und Grafiken sind zu erklären und zu beschriften.

 

Abgabe

Seminararbeiten: Abgabe gelocht und oben links getackert am Lehrstuhl. Es ist keine aufwendige Bindung nötig!

Bachelor- / Diplom- / Masterarbeiten: Es gelten die Vorgaben des Prüfungsamtes.

 

Deckblatt

Seminararbeiten: Oberthema des Seminars mit Veranstalter, Titel der Arbeit, Name, Geburtsdatum, Semesterzahl, Studienfach, Matrikelnummer, Adresse und Telefonnummer. 

Bachelor-/Diplom-/ Masterarbeiten: es gelten die Vorgaben des Prüfungsamtes.

 

Eigenständigkeit

Der Arbeit ist eine datierte und unterschriebene eidesstattliche Versicherung anzufügen. Entnehmen Sie den genauen Wortlaut bitte der Website des Prüfungsamtes.

 

Zitierweise

Literaturquellen sind direkt im Text zu nennen (nicht als Fußnote).

Für sinngemäße Wiedergaben: (vgl. Coase 1937, S. 386). 

Für direkte Zitate: "..." (Coase 1937, S. 386).

Alle Zitate, ob sinngemäß oder direkt, sind zu kennzeichnen. Die vollständigen Literaturangaben erfolgen im Literaturverzeichnis.

 

Literaturverzeichnis

Beispiel:

- Monographien: Williamson, O. E.: The Economic Institutions of Capitalism – Firms, Markets and Relational Contracts. Free Press, New York 1985.

- Zeitschriftenartikel: Coase, R. H.: The Nature of the Firm. Economica 4 (1937), S. 386-405.

- Artikel aus Sammelbänden: Röpke, J.: Zur Stabilität und Evolution marktwirtschaftlicher Systeme aus klassischer Sicht. In: Streißler, E. / C. Watrin (Hrsg.): Zur Theorie marktwirtschaftlicher Ordnungen. Tübingen 1980, S. 124-154.


- Angaben bei Zitaten aus dem Internet:

Bei Zitaten aus dem Internet gilt grundsätzlich zu beachten, dass die Internetadresse in voller Länge abgebildet wird. Auch die eventuelle Groß- und Kleinschreibung muss richtig wiederzugeben werden, damit die Seite wiedergefunden werden kann. Sollte dabei ein Zeilenwechsel innerhalb der Internetadresse notwenig sein, so gilt es vor dem letztmöglichen Slash ./. einen manuellen Zeilenumbruch einzufügen. Eine Unterstreichung (sog. Hyperlink) der Adresse ist nicht sinnvoll und deshalb in MS Word zu unterbinden. Zwingend notwendig ist es wegen der zeitlichen Dimension des Internets das Zugriffsdatum anzugeben.

(1) Familienname des Verfassers,
(2) Vorname,
(3) Titel des Buches, Aufsatzes, Beitrages
(4) in Internet:. <vollständige Internet-Adresse>
(5) Stand:. <Datum>.

Beispiel:

Mo, Crystyl: Tuning in to the WTO means double happiness for CCTV, in Internet: http://www.asiaweek.com/asiaweek/magazine/net/enterprise
/0,8782,186253,00.html, Stand: 10.01.13

 

Rechtschreibung

Es gelten die Regeln der deutschen Rechtschreibung und Grammatik nach Duden.


2.  Inhaltliches

Exemplarischer Aufbau

Im wesentlichen soll die Arbeit aus drei Abschnitten bestehen:


1 Problemstellung

Der Inhalt muß ein echtes Problem beschreiben, z.B. zwei unterschiedliche Meinungen (pro und kontra). Zusätzlich kann das gewählte Modell genannt werden. Nicht erfolgen soll eine Inhaltsübersicht der folgenden Abschnitte.


2-4 Hauptgliederungspunkte

Bei Seminararbeite gilt: maximal zwei Gliederungsebenen (d.h. 1 und 1.1)

Bei Abschlussarbeiten gilt: maximal drei Gliederungsebenen (d.h. 1 und 1.1 und 1.1.1).

Achten Sie auf einen strukturierten Aufbau. Die Hauptgedankengänge sollten ökonomisch-theoretischer Art sein. Verwenden Sie ein ökonomisches Modell, mit dem das Problem erfasst und gelöst werden kann.


5 Ausblick/Fazit

Zukünftig zu erwartende Entwicklungen und Nebenaspekte, die im Haupttext keinen Platz fanden.

 

Tipps

Achten Sie auf die Struktur ihrer Gliederung. Explizite Rückbezüge innerhalb des Textes weisen auf Gliederungsschwächen hin. Vermeiden Sie die Trennung von theoretischer Darstellung und Anwendung des Modells.

Absätze lockern den Text optisch auf und erleichtern das Lesen. Als Faustregel gilt: ein Gedankengang entspricht einem Absatz.

Fragen Sie sich nach jedem Abschnitt, ob das Thema erfasst wurde und zur Lösung des in der Problemstellung beschriebenen Problems beiträgt.